Wider der Austauschbarkeit von Marken

Dass Produkte und Dienstleistungen zunehmend austauschbar werden, gilt nicht länger nur für die konsumentennahe Industrie. Auch die Hersteller von Industriegütern leiden zunehmend unter Me too-Positionierungen. Der Grund: Der Aufwand in Forschung und Entwicklung wird immer größer, während der Wettbewerb immer schneller adaptiert, manchmal sogar frech kopiert. Es ist nun an der Zeit, dass die Investitionsgüterunternehmen aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und ihre Marke und die dazugehörige Kommunikation kritisch unter die Lupe nehmen. Schließlich gilt es, bei den Entscheidergremien zuerst die Wahrnehmungsschwelle zu überschreiten und im Anschluss mit einer positiven, glaubwürdigen und in sich schlüssigen Markenbotschaft zu punkten. Diese muss professionell über alle relevanten Kommunikationskanäle gespielt werden.