Nähe schaffen. Nähe zu Kunden, zu Dienstleistern, Nähe zu den geschäftlich relevanten Menschen

Fachartikel-Serie: Social Media Marketing und Weblogs im Industriegütermarketing vs. Fachpressearbeit – eine kontroverse Auseinandersetzung in sechs Teilen. Teil 4.

[Social Media bedeutet Interaktion – machen Sie mit, teilen Sie Ihre Erfahrungen und Meinungen mit anderen Lesern! Kontaktmöglichkeiten am Ende dieses Beitrags.]

Und wenn ich selbst kommuniziere, als Privatperson oder als B2B-Entrepreneur, wie könnte man mir einen Mangel an Authentizität vorwerfen? Alles, was ich ins Internet stelle, bin ich. Privat zweifelt niemand an der Echtheit. Logisch, PR ist ein Multi-Millionen-Euro Geschäft und da darf auch mal perspektivisch argumentiert werden. Was aber, wenn ich als Business auf Fragen nach der Relevanz oder der Authentizität direkt reagieren kann? Rede und Antwort, ein One-On-One mit Kunden, Konkurrenten und Interessenten. Nachlesbar über Google und Konsorten für alle Ewigkeit. Gefährlich? – Klar. Mutig? – Auch klar! Glaubwürdig? – Zu 100%!

Was privat funktioniert, funktioniert auch im B2B
Aber bitte verlieren wir die Zielgruppe nicht aus den Augen. Die Mittdreißiger und Vierziger, die sich einen beruflichen Alltag ohne eMail und Google nicht vorstellen können. Nicht zu letzt, weil sie ein solches Geschäftsdasein nie erlebt haben. Und ja, sie sind es, denen eMail zu langsam wird, die Chatten und Skypen aber am liebsten sämtliche Korrespondenz, privater, beruflicher oder sonst weder Natur an einer Stelle hätten.

Haben sie auch. Fast. Am PC? Knapp daneben: verteilt auf sämtliche genutzten PCs. Auf der Arbeit ist der eine, zu Hause die Familienkiste und wenn’s schnell gehen muss, wird im Urlaub auch mal eine eMail an Geschäftskontakte vom Laptop der Tochter versendet. Von Smartphones etc. ganz zuschweigen. Wir ziehen den Hut vor jedem, der den Überblick über alle relevanten Interaktionen, verteilt auf die unterschiedlichsten technischen Geräte, behält. Denn SYNC, also der Abgleich von Daten und Ordnern zwischen verschiedenen Rechnern, funktioniert leider nur bedingt; das wissen wir spätestens seit dem PalmOS.

Social Media Marketing: Die digitale Mundpropaganda
Social Media Marketing: Die digitale Mundpropaganda

Soziale Netze – Kontakte pflegen und rasch reagieren
Neben den genannten Blogs ist Social Media in aller Munde. Web 2.0 kommt mittlerweile auch bei der Industrie an. Aber wie kann man sich die Tools des modernen Internets für das Industriegütermarketing nutzbar machen? Twitter, Facebook und Xing – Teeny-Spielzeug? Nicht unbedingt. Die großen Namen des Social Web erfreuen sich ja nicht umsonst ihrer messbaren Beliebtheit. 260.000.000.000 (Upps, Milliarden!) Pageviews bei Facebook jeden Monat lügen einfach nicht. Und die Vorteile liegen auf der Hand: kontinuierlich verbesserte Usability und die Möglichkeit der User, sehr sehr schnell miteinander zu kommunizieren. Von jedem Endgerät auf der ganzen Welt aus – vorausgesetzt es hat einen Internetanschluss und einen Webbrowser.

Es ist zum einen die Geschwindigkeit, die Möglichkeit in Echtzeit zu interagieren, die es notwendig macht, Präsenz in den Errungenschaften des neuen Mediums zu zeigen. Zum anderen kann man die sozialen Aspekte von Social Media auch dazu benutzen, wozu sie eigentlich konzipiert wurden: zu Pflege von persönlichen Kontakten. Und das zielt weit über beispielsweise familiäre Aspekte hinaus. Natürlich hilft es auch, dem Sprössling beim Austauschjahr in den USA näher zu sein. Ebenso aber auch dem Kunden, der gerade Familienzuwachs bekommen hat. Gratulation über Facebook, sofort sind Fotos vom Baby online und der Zweck des Netzwerkes wird umso offensichtlicher:

Social Media Marketing und Blog-PR für digitale Mundpropaganda (Buzz).
Social Media Marketing und Blog-PR für digitale Mundpropaganda (Buzz).

Social Media in persona von Facebook und Co. helfen
Parties werden organisiert. Warum nicht auch das Business? Zugegeben: Organisation ist zu viel versprochen. Aber das Anschubsen von Vorgängen, egal von wo (lies: von welchem Endgerät) reicht ja manchmal schon. Unsere Zeit ist schließlich extrem fragmentiert, wir jetten im Unternehmensauftrag um die ganze Welt, wolen die Kommunikation vereinheitlichen und dabei auch regionalisieren – eine Herkulesaufgabe, die wir in Sysyphostrippelschrittchen bewältigen dürfen. Der Job: alles am Laufen halten, alle Kommunikationsprojekte immer einen kleinen Schritt vorantreiben. Das schaffen wir nur, wenn wir engen Kontakt zu den handelnden Personen halten. Über Ländergrenzen und Zeitzonen hinweg helfen uns dabei im B2B-Marketing Social Media Tools.

Und da wir ja als Kommunikationsexperten um die Gefahren des Missverstehens wissen, ist es halb so wild, wenn die hyperschnelle, intuitive Interaktion einmal den förmlichen Ton verfehlt: Hey! Wir sind im Internet, wir wissen doch ganz genau, dass so ein Pseudo-Fauxpas via Fax oder Brief nicht passiert wäre.

Als Agentur sind wir übrigens so überzeugt von den neuen PR-Tools im Investitionsgütermarketing, dass wir ein neues Produkt dazu kreiert haben: „Social Media Marketing und Blog-PR für digitale Mundpropaganda (Buzz)“: http://www.ofischer.com/produkte/social-media-marketing-smm.html. Umfassend stellen wir dieses neue Produkt im sechsten und letzten Teil dieser Fachartikel-Serie vor. Vorab sei nur so viel verraten: Es geht um Überzeugung der Key Player unter den Social Media-Netzwerkern und den Bloggern.

Bisher erschienene Fachartikel in der Serie: Social Media Marketing und Weblogs im Industriegütermarketing vs. Fachpressearbeit – eine kontroverse Auseinandersetzung in sechs Teilen.

Bloggen Sie mit dem Inhaber von ofischer communication, Oliver Fischer, persönlich.
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Ihre Meinung ist gefragt
In bester Social Media-Manier wollen wir Ihre Anregungen in unsere Serie integrieren, sie dadurch noch lebendiger und besonders nah am Puls der Zeit halten. Teilen Sie uns einfach über einen der folgenden Kanäle Ihre Erfahrung oder Ihre Meinung mit. Wir sind gespannt!

Xing
Facebook
Twitter
– hier in unserem Weblog
– klassisch am Telefon: +49 228-97 63 56-20
– via E-Mail: oliver.fischer@ofischer.com

Über ofischer communication
Social Media steht für emotionale Kommunikation – ebenso wie ofischer communication® mit seinem Slogan „Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen™“

ofischer communication ist der Spezialist für Emotionalisierung im B2B und Industriegütermarketing. Wir helfen Ihnen gerne, den Schritt in eine persönliche, emotionalisierte Beziehung mit Ihren Kunden und Dienstleistern zu gehen.
www.ofischer.com

Tel: +49 228-97 63 56-20
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Wenn Sie Ihr Team in einem Workshop fit für die neuen Interaktionsformen machen wollen, wenden Sie sich bitte an die ofischer academy®. Dort stehen wir Ihnen mit „Maßgeschneiderten Seminaren mit Return on Education™“ zur Seite.
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