Erfolgsbasiertes PR-Honorar minimiert Budgetrisiken

Als PR-Agentur für Industriegüter ist ofischer nun schon seit über zehn Jahren im Geschäft. In vielen Gesprächen mit PR- und Marketingverantwortlichen ist uns aufgefallen: B2B-Entscheider sind häufig risikoavers. Gar nicht so selten fällt die Entscheidung gegen professionelle (internationale) Fachpressearbeit und Finanzkommunikation, weil der potenzielle PR-Erfolg nicht garantiert werden kann. Das ist schade, denn meist sind besagte Entscheider für Business to Business-Kommunikation von dem Erfolg ebenso überzeugt wie wir. Aber intern scheitern sie an dem K.O.-Argument, dass sie den Erfolg ihrer Öffentlichkeitsarbeit nicht gewährleisten könnten. Das will ofischer communication nun ändern.

Honorarmodell mit 30 Prozent Abschlag auf den Anzeigenpreis
Wir denken bereits intensiv über erfolgsbasierte PR nach. Etwa über eine Abrechnung nach Werbewert, also nach der Anzeigenpreisliste, den Mediadaten des jeweiligen Print- oder Onlinetitels. Pauschal würden wir bei diesem Honorarmodell mit einem Abschlag von 30 Prozent auf den Anzeigenpreis kalkulieren. So wäre die Public Relations für Unternehmen aus dem Industrie- und Investitionsgüter-Bereich immer ein Drittel günstiger als eine Werbeschaltung. Außerdem gibt es bei dieser Art von Agenturhonorar Redaktion und Beratung gratis dazu, während in einer Werbeagentur für die Kreation zusätzliche Kosten entstünden.

Dieses Abrechnungsmodell werden wir vor allem in Bereichen anbieten, wo wir uns überdurchschnittlich gut auskennen und abschätzen können, wie bestimmte Themen von den technischen Journalisten angenommen werden.

Obergrenzen garantieren Sicherheit bei den Kosten
Denkbar wären mehrere Produktkategorien, etwa S, M, L und XL. Jeweils mit Obergrenze, z. B. 30.000 € Werbewert in Kategorie M. Mehr braucht der Kunde nicht zu zahlen, selbst wenn der Werbewert der Veröffentlichungen nach Abzug des 30-prozentigen Abschlags erheblich höher liegt. Dafür stellt ofischer aber auch mit dem erstmaligen Nachweis der beispielhaften Grenze von 30.000 € Anzeigenwert seine PR-Tätigkeit für den Kunden bis zu einem erneuten Go und damit Neustart der Abrechnung ein. Selbst dann, wenn beispielsweise erst zwei von sechs vereinbarten Pressemitteilungen verfasst, illustriert, versandt und nachgefasst worden wären.

Auch Kunden sind gefordert
Das schützt zum einen den Kunden vor unkalkulierbaren Ausgaben, zum anderen stellt dieses Vorgehen einen zusätzlichen Anreiz für die Agentur dar, sich enorm anzustrengen. Doch auch der Kunde aus dem b to b-Marketing wird gefordert. Er bringt die Briefings, Inhalte und Fotografien für die Business to Business-Kommunikation bei und sichert eine zügige Abstimmung zu. Damit wird sich sicherlich ein separater Passus solcher erfolgsbasierter PR-Verträge befassen und den Kunden in die Pflicht nehmen. So müsste dieser bei mangelndem Engagement mit einer Abrechnung nach Agentur-Preisliste rechnen.

Wir sind schon sehr gespannt, wie unsere Ansprechpartner auf den Industriemessen METAV, EMO, HannoverMesse, K, SPS IPC Drives und AMB auf diesen innovativen und partnerschaftlichen Abrechnungsvorschlag reagieren werden.