Drei Trends bei B2B-Kommunikatoren: Überlastung – Steuerung – Entlastung

Ein Trend, den wir in der B2B-Kommunikation im Industrie- und Investitionsgüterbereich schon längere Zeit beobachten: Viele Marketing- und PR-Manager und Pressesprecher haben immer weniger Zeit für das operative Geschäft, weil ihre Abteilungen immer mehr Aufgaben bekommen. Oft sind die Ressourcen der Markom-Leiter so knapp bemessen, dass sie nicht einmal die Zeit finden, um sich um Entlastung und professionelle Unterstützung in der Public Relations zu kümmern.

Erfreulich finden wir hingegen einen zweiten Trend: Immer mehr B2B-Marketing-Verantwortliche haben erkannt, dass ihre originäre Funktion in der Steuerung der Marketingkommunikation liegt. Und darin, die Wichtigkeit der B2B-Kommunikation inhouse darzustellen und dadurch Budgets für Kommunikationsmaßnahmen zu schaffen, die es vorher in der Kommunikationspalette des Unternehmens so nicht gab. Um damit weitere potenzielle B2B-Zielgruppen anzusprechen und den Vertrieb zu unterstützen.

Ein dritter – für ofischer communication äußerst erfreulicher – Trend ist, dass immer mehr Marketing- und PR-Manager aus dem Industrie- und Investitionsgüterbereich sich entlasten lassen und ofischer als Dienstleistungspartner im Outsourcing nutzen. Um ihre technischen B2B-Themen attraktiv und leicht verständlich an ihre Zielgruppen zu kommunizieren.

Siehe auch: B2B-Vertrieb auf Industriegüter-Messen – es geht auch anders