Die Kundenstory – Vorteile auf beiden Seiten. Eine Gebrauchsanleitung.

Bei Kundenstorys für die Public Relations und Fachpressearbeit müssen beim Hersteller, seiner Agentur und dem Kunden des Herstellers Nutzen und Ablauf klar sein.
Das Ziel Kundenstorys in der Fachpresse machen erklärungsbedürftige Produkte greifbar, ihre Herstellung erlebbar. Zielgruppe sind die B2B-Partner, sowohl des Herstellers als auch seines Kunden, bei dem die Kundenstory als Reportage dokumentiert wird. Der Fachpresseleser erhält Einblick in die aufwändige Produktion. Er erfährt, wie viel Know-how notwendig ist, um Hochleistungsprodukte für seine Bedürfnisse herzustellen. Gleichzeitig sieht er die daran beteiligten Unternehmen,  Menschen und die aufwändigen Arbeitsgänge und bekommt so einen emotionalen Zugang zu oft komplizierten Themen.

Der Nutzen
Der Imagegewinn durch eine solche Kundenstory ist beträchtlich – sowohl für den Hersteller als auch für seinen Kunden. Der Kunde wird in der Pressemitteilung namentlich erwähnt, d.h. alle Veröffentlichungen sind kostenlose Öffentlichkeitsarbeit in der Fachpresse für ihn. Durch die Veröffentlichung des Textes auf www.ofischer.com ist er auch hier präsent. Eine Verlinkung führt von der Nennung im Online-Pressecenter direkt zur Website des Kunden. Die während des Besuchs angefertigten Pressefotos stehen dem Kunden oft sogar zur freien Verfügung. Außerdem kann der Kunde den emotionalen Artikel mit Illustrationen für die eigene Pressearbeit oder sogar zur Endkundenkommunikation nach Absprache mit dem Hersteller frei nutzen. Des Weiteren verwendet der Hersteller die Texte für seine interne und externe Marketingkommunikation.

Die Wege zum emotionalen Bericht

  • Variante 1: Mitarbeiter von ofischer communication, der PR-Agentur für emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen,  besuchen zusammen mit einem Mitarbeiter des Herstellers einen Kunden, um einen Text im Reportagestil zu schreiben und  Pressefotos anzufertigen. Gegebenenfalls nutzt ofischer communication bereits vorhandene Pressefotos des Kunden.
  • Variante 2: Ein Mitarbeiter von ofischer communication führt ein telefonisches Interview und ein Fotograf von ofischer communication besucht den Kunden, fotografiert dort die Anwendung der Herstellerprodukte.
  • Variante 3: Fotos sind kundenseitig vorhanden, dann reicht das telefonische Interview.

In allen Varianten entsteht ein Artikel, der vom Einsatz der Produkte des Herstellers in der Anwendung beim Kunden handelt und u.a. folgende Fragen beantwortet:

  • Wo kommt das Produkt zum Einsatz?
  • Welche Eigenschaften zeichnen das Produkt für diesen Einsatz aus?
  • Wie profitiert der Kunde davon? Auch hinsichtlich der Ersparnis.
  • Welches Endprodukt stellt der Kunde her?
  • Welche besonderen Eigenschaften zeichnen dieses Endprodukt aus?
  • Warum hat sich der Kunde für den Hersteller, für dieses Produkt entschieden?
  • Was sind die Merkmale der Zusammenarbeit?

Weitere typische Fragen sind:

  • Wer ist der Kunde? Was ist sein Geschäftszweck?
  • Wer sind die Ansprechpartner und Zitatgeber?
  • Zahlen, Daten und Fakten zum Kunden, etwa Mitarbeiteranzahl, Umsatz etc.

Bevor der Artikel veröffentlicht wird, stimmt die Agentur ihn mit dem Kunden und danach mit dem Hersteller ab.

Der Aufwand
Um die wirkliche Atmosphäre am Produktionsstandort realistisch einzufangen und durch emotionale Texte und Fotos zu vermitteln, sind eine intensive Recherche bzw. ein Interview und gute Reportagefotos unerlässlich. Ein Fototermin vor Ort beim Kunden dauert ca. eine Stunde. Der Kunde stellt einen Ansprechpartner zur Verfügung, der den Fotografen an den Einsatzort des Herstellerproduktes führt, ihn dort auf die etwaigen besonderen Aspekte hinweist. Wichtig: Auf dem Foto muss Leben herrschen. Entsprechend müssen Mitarbeiter mit auf das Bild, am besten anwendungsspezifisch. Außerdem sollte der Anwendungsprozess des Herstellerproduktes gezeigt werden.